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September 2010

Reisebericht Banaue - Philippinen

vom 17. April 2000 bis 19. April 2000

Manila, Montag Abend kurz nach sechs Uhr: Wir saßen an der Lobby-Bar des Las Palmas Hotels im Stadtteil Malate und besprachen letzte Einzelheiten zu unserem bevorstehenden Ausflug zu den Reisterrassen bei Banaue. Nur wenige Minuten später trafen unsere Bekannten Carol und Weng, mit denen wir zum Essen verabredet waren, ein. Wir wollten die beiden einladen, denn sie hatten unsere Bus-Tickets besorgt und waren uns mehr als behilflich bei den Vorbereitungen zu dieser Tour. Da wir nach dem Dinner nicht mehr ins Hotel zurück, sondern gleich zum Busterminal aufbrechen wollten, packten wir zunächst unsere Rucksäcke. Glücklicherweise war unsere größte Sorge, das komplette Reisegepäck mitnehmen zu müssen, unberechtigt: Wir konnten unsere Koffer kostenlos im Gepäckraum des Hotels unterstellen - natürlich nur, weil wir bereits ein Zimmer für die zwei Nächte nach unserer Rückkehr reserviert hatten. Mittlerweile war es schon 19:15 Uhr, wir hatten Hunger und die Zeit saß uns im Nacken.
Nicht zuletzt deswegen entschieden wir uns für das Restaurant "Don Henricos" schräg gegenüber vom Las Palmas an der Ecke Mabini Street/Pedro Gil. Die Kellner staunten nicht schlecht, als zwei stämmige Europäer mit komplettem Marschgepäck und deren Begleitung an einem doch sehr schmalen Vierertisch Platz nahmen. Die georderten Gerichte (Pizza & Pasta) schmeckten allen ganz ausgezeichnet. Alles in allem belief sich die Rechnung auf 1.000 Peso inklusive Trinkgeld und wir verließen das Restaurant so gegen 20:30 Uhr. 
Von dort aus nahmen wir ein Taxi direkt zum Terminal der Autobus Company in Quezon City, wo wir schon 30 Minuten später eintrafen. Den Fahrer entlohnten wir für seine Dienstleistung mit umgerechnet DM 4,00. Das war allemal mehr als das Taxameter anzeigte. An der Busstation herrschte eine ungemeine Betriebsamkeit, unzählige Menschen drängten sich dicht an dicht an den Countern und um die parkenden Busse. Die einen versuchten sich noch ein Ticket zu ergattern, die anderen waren damit beschäftigt, ihr Hab und Gut in den begrenzten Stauräumen der Fahrzeuge unterzubringen - unglaublich, welche Mengen dort Platz fanden. Carol und Weng brachten in Erfahrung, daß unser Bus nach Banaue - Nr. 117 - in Kürze bereitgestellt werden würde. In der verbleibenden Zeit organisierten wir ein paar Flaschen Wasser und unterhielten uns über das Programm nach der Banaue-Tour. Schließlich traf der Bus ein, wir verabschiedeten uns von den beiden jungen Damen und nahmen unsere festen Plätze ein - alles andere als bequem, zumal der Bus bis auf den letzten Platz (inkl. der Klappsitze im Gang) belegt war.
Fast pünktlich - für philippinische Verhältnisse eher unüblich - fuhr der Bus um 22:10 Uhr ab. Die ersten zwei Stunden bis zum ersten Stopp vergingen wie im Fluge, denn wir schenkten unsere Aufmerksamkeit dem gezeigten James-Bond-Movie "For Your Eyes Only". Den kurzen Halt von etwa 15 Minuten nutzten fast alle, um sich die Beine zu vertreten, zu rauchen, sich etwas zu essen zu kaufen oder um die Blase zu leeren. Danach ging es gleich weiter. Die Sitze stellten sich inzwischen als so unbequem heraus, daß uns - auf gut deutsch gesagt - der "Arsch" weh tat und wir nicht mehr wußten, wie wir noch sitzen sollten. Das zweite Video war grottenschlecht und bot uns deshalb keine Ablenkung. So waren wir dann ungemein froh, als um 3:30 Uhr eine zweite, etwa 30-minütige Pause anstand. Auch auf der letzten Etappe fanden wir keinen Schlaf, vielmehr waren wir ständig damit beschäftigt, uns neu zu platzieren. Gegen Ende der Fahrt wurde der Bus zunehmend leerer, denn an jeder kleinen Hütte wollte jemand aussteigen.
Um exakt 6:45 Uhr wurden wir endlich von unserem Leiden erlöst - wir erreichten Banaue. Mit wackligen Knien stiegen wir aus dem Bus und sofort fragte uns ein Typ (sehr höflich), wer wir sind, was wir wollen und wie lange wir bleiben. Wir erklärten ihm, daß wir nur für eine Nacht bleiben könnten und uns deshalb vor allem anderen um unsere Rückfahrttickets kümmern müßten. Er bot uns seine Hilfe an und führte uns zu einem Office, welches offiziell noch geschlossen war. Trotzdem öffnete plötzlich eine Bekannte von ihm die Tür und verkaufte uns zwei "Autobus"-Tickets nach Manila für je 239 Pesos (gleicher Preis wie auf dem Hinweg).
Danach gingen wir mit Tom, so hieß unser Begleiter, etwas frühstücken. Nebenbei erzählten wir ihm von unserem Vorhaben, in der knappen Zeit möglichst viel von den Reisterrassen rund um Banaue sehen zu wollen. Freundlich fragte er uns, ob wir seine Dienste als Guide in Anspruch nehmen würden. Wir zeigten uns gesprächsbereit, diskutierten verschiedene Alternativen und sprachen bei einer Tasse Nescafe über die Preise. Von der Idee, noch einen Abstecher nach Bontoc und Sagada zu machen, verabschiedeten wir uns schnell, da dies in der kurzen Zeit einfach nicht machbar war. Letztendlich einigten wir uns auf folgende Tour: Erst einen kurzen Abstecher zum Banaue View Point, danach ein Kurzbesuch in einem kleinen Ifugao-Dorf namens Bangaan Village und anschließend eine Wanderung nach Batad, wo wir auch übernachten wollten. Für den nächsten Tag war ein Stopp beim Guihob Natural Pool und der Besuch in einer Bronzeschmiede bei Matanglag geplant.
Gesagt, getan: Um 8:00 Uhr saßen wir in einem Jeepney und fuhren in Richtung Banaue View Point. Unterwegs dorthin hielten wir des öfteren, um das eine oder andere Foto zu machen. Wir erreichten unser erstes Ziel nach einer Wegstrecke von 4,5 Kilometern und etwa einer Stunde Fahrt. Uns bot sich ein wunderschöner Ausblick auf die Reisterrassen des Ifugao-Bergvolkes. Von dieser Stelle aus wurden übrigens auch diverse professionelle Aufnahmen für Postkarten und Werbebroschüren gemacht.
Nicht weit von dort entfernt gaben wir uns ganz als Touristen und ließen uns zusammen mit vier einheimischen Frauen, die in typischer Ifugao-Tracht gekleidet waren, gegen ein kleines Trinkgeld fotografieren.
Gleich im Anschluß machten wir uns auf den Weg zu unserer zweiten Station, nach Bangaan Village. Der Weg führte uns wieder durch Banaue und von dort aus weiter über eine schmale, kurvenreiche und holprige Schotterpiste. Für die nur 14 Kilometer benötigten wir ganze anderthalb Stunden. Bangaan liegt umgeben von Reisfeldern in einem Tal und ist mit keinem Fahrzeug zu erreichen.
Da wir für diesen Tag den Jeepney nicht mehr brauchten, verabschiedeten wir uns von den Fahrern und machten uns auf den Weg ins Tal. Der Abstieg gelang uns in einer knappen halben Stunde und führte im Zickzack-Kurs die Terrassen hinunter. Unten angekommen, erklärte uns Tom einiges über das Dorf, so z.B. die Bauweise der Ifugao-Hütten. Wir suchten uns ein schattiges Plätzchen und gönnten uns eine kurze Pause. Trotz der seit Jahrhunderten gepflegten Kultur mußten wir auch hier nicht auf unsere Coca-Cola verzichten. Um 11:30 Uhr machten wir uns auf den Rückweg. Die Anstrengung konnten wir schon nicht mehr so leicht wegstecken, speziell die letzten zweihundert Meter schlauchten wegen der besonders starken Steigung ungemein. Eine weitere Pause war nötig, um unseren Flüssigkeitshaushalt wieder auszugleichen. Um kurz nach 12:00 Uhr ging es bei brütender Mittagssonne weiter bis zu einer Abzweigung (Junction) zwischen Bangaan und Anaba.

An dieser Stelle verließen wir die "befestigte" Straße und begaben uns auf einen Trampelpfad, dessen Verlauf wir ohne Guide nie hätten folgen können, da er an vielen Stellen fast vollständig zugewuchert war. Nach einer dreiviertel Stunde machten wir an einer kleinen Hütte Rast und kauften zwei Flaschen Cola für je 25 Pesos.
Der gerade zurückgelegte Abschnitt war keine Herausforderung, doch als uns Tom erzählte, daß wir nicht einmal ein Viertel der Strecke hinter uns hatten, wurden wir leicht nervös. Dies ließen wir uns allerdings nicht anmerken und setzten motiviert unsere Tour fort. Der Schwierigkeitsgrad sollte jedoch schnell um den Faktor zwei bis drei steigen: Das Gelände wurde unwegsamer, steiler und gefährlicher, teilweise verlief der Pfad direkt am tiefen Abgrund entlang. Völlig erschöpft, für Tom allerdings vollkommen unverständlich, machten wir um 13:30 Uhr eine weitere, längere Pause.
Die Motivation ging mittlerweile gegen Null und wir machten Tom auch sehr deutlich darauf aufmerksam. Trotzdem hatten wir keine Wahl - wir mußten wieder aufbrechen. Von dort an war alles nur noch eine Qual: Die Beine schmerzten, Puls- und Atemfrequenz waren stark erhöht und die Sonne brannte uns auf den Pelz. Nun mochte es daran liegen, daß wir die Nacht zuvor nicht eine Stunde geschlafen hatten und das Programm bis hierhin auch kein Zuckerschlecken war - wie auch immer, diese Augenblicke des Leidens werden wir so schnell nicht vergessen. Obwohl wir Anfang des Jahres mit dem Rauchen aufgehört hatten, wurden die Abstände zwischen den Pausen immer kürzer und betrugen selten mehr als 15 bis 20 Minuten.
Fast die ganze Zeit kraxelten wir an Steilhängen entlang und mußten dabei sehr vorsichtig sein, um nicht abzurutschen. Erschwerend kam hinzu, daß oftmals kleine Rinnsale den schmalen Pfad kreuzten und es dadurch sehr glitschig wurde. Die schöne Landschaft nahmen wir zeitweise gar nicht mehr wahr. Unsere letzte Pause machten wir in einer Senke an einem kleinen Wasserfall und kühlten uns mit dem eiskalten Bergwasser ab - was für eine Erfrischung! Danach mußten wir noch einmal eine letzte, extreme Steigung bewältigen, bevor wir zwanzig Minuten später so gegen 16:00 Uhr unser Tagesziel erreichten.
Fix und fertig von den 16 Kilometern Fußmarsch schleppten wir uns zur Terrasse des "Rita's Mount View Inn" oberhalb des Dorfes Batad. Um wieder zu Kräften zu kommen, orderten wir zunächst zwei Flaschen Wasser und für das allgemeine Wohlbefinden zwei Bier. Während wir an den harnwarmen Flaschen nuckelten, unterhielten wir uns mit ein paar Einheimischen und studierten die Speisekarte. Diese gab erstaunlich viel her und daher fiel die Auswahl nicht sehr schwer: Einmal Pizza "Onion" und eine "Vegetable Soup". Das Essen schmeckte uns beiden sehr lecker. Als wir fertig waren, wurde es langsam Zeit, sich Gedanken um eine Übernachtungsmöglichkeit zu machen. Auch hier kamen wir schnell zu einem Ergebnis: Da wir an diesem Tag schon genug gelaufen waren und die einfachen, schlichten Zimmer im Rita's Mount View Inn für gut befanden, beschlossen wir, die Nacht an diesem Ort zu verbringen. Endlich bot sich uns nun auch die Möglichkeit, eine kalte Dusche zu nehmen und die durchgeschwitzten, dreckigen Klamotten zu wechseln. Die Dusche und das Plumpsklo befanden sich in zwei separaten Bretterbuden hinter dem Haus.

Danach fanden wir uns wieder auf der Veranda ein und setzten unseren Smalltalk fort. Wir erfuhren, daß das Dorf mit keinem Fahrzeug zu erreichen ist; Baustoffe und sämtliche Waren des zivilisierten Lebens müssen von den Ifugao zu Fuß über die Berge transportiert werden. Im Notfall müssen sogar Kranke und Schwerverletzte von anderen bis zur nächsten befahrbaren Straße getragen werden - diese ist immerhin ganze neun Kilometer weit entfernt. Selbstverständlich gibt es dort auch keine Elektrizität; man behilft sich mit Petroleum, Autobatterien und Gasflaschen.
Obwohl wir die ganze Zeit interessiert zuhörten, überkam uns schon am frühen Abend die Müdigkeit und wir mußten uns vorzeitig zurückziehen. Die Betten waren zwar alles andere als bequem, doch mit dem Einschlafen hatten wir nach all den Strapazen keine Probleme. Der nächste Tag begann für uns um 8:00 Uhr morgens mit einem Frühstück - es gab Spiegeleier und Kekse. Danach packten wir unsere Sachen, bezahlten die Rechnung und bedankten uns für die Gastfreundschaft. Um ca. 9:30 Uhr kehrten wir Batad den Rücken zu und marschierten zunächst in die Richtung zurück, aus der wir am Vortag gekommen waren.
Nach wenigen hundert Metern allerdings schlugen wir eine andere Richtung ein. Im Gegensatz zum Hinweg, wo es ständig bergauf und bergab ging, hatten wir diesmal nur einen Berg zu überwinden, der es aber in sich haben sollte. Wir konnten das Tempo von Tom nur die erste Teilstrecke mithalten, danach wurde es zunehmend steiler und er mußte ständig auf uns warten. Im Schnitt machten wir alle 15 Minuten eine Verschnaufpause. Die letzte halbe Stunde bis zum Gipfel kletterten wir eine in den Fels geschlagene Treppe hinauf, bevor wir völlig am Ende um 11:00 Uhr den höchsten Punkt erreichten.
Wir hatten bereits fünf Kilometer zurückgelegt und beschlossen deswegen, hier eine längere Rast zu machen. An diesem Tag waren wir das erste Mal wieder in der Lage, etwas von der schönen Landschaft wahrzunehmen und nutzten die Gelegenheit, noch ein paar Fotos zu machen. Einem Schild entnahmen wir, daß dieses Gebiet von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Tom erklärte uns, daß es die restlichen vier Kilometer bis zur Straße im Tal nur noch bergab gehen würde. Mit neuer Motivation machten wir uns wieder auf den Weg.

Schon nach 45 Minuten trafen wir an der "Junction" ein, wo wir eigentlich unseren Jeepney erwarteten. Dieser war zu unserem Erstaunen aber weit und breit nicht in Sicht. Tom brachte von ein paar Einheimischen, die ebenfalls zu warten schienen, in Erfahrung, daß es etwa einen Kilometer weiter einen Erdrutsch gegeben hatte, der die Straße versperrte. Wir entschieden uns, mit einem anderen Jeepney, der zufälligerweise am Straßenrand parkte, bis zur Stelle des Erdrutsches vorzufahren. Als wir dort ankamen, waren bereits die Insassen eines Reisebusses sowie einige andere freiwillige Helfer fleißig am schaufeln. Wir passierten zu Fuß die "Unglücksstelle" und wurden auf der anderen Seite von unseren Fahrern empfangen.

Ohne Verzögerung ging es weiter zum Guihob Natural Pool kurz vor Banaue. Was für ein Erlebnis: Ein kleiner Wasserfall füllte ein kleines Becken, in dem ein paar Kinder ein Schaumbad nahmen. Wir putzten uns die Zähne und brachen enttäuscht wieder auf. Der letzte Programmpunkt - eine Bronzeschmiede bei Matanglag - war ein noch größerer Reinfall. Unser Aufenthalt dort dauerte nicht einmal eine Minute.
Um 13:30 Uhr waren wir zurück in Banaue und kehrten wenig später im Restaurant "Hidden Valley" ein. Tom schien den größten Schmacht zu haben: Er bestellte sich gleich zwei Hauptgerichte, während wir uns jeweils mit zwei Bieren und einer Suppe bzw. einem Burger begnügten. Alles in allem belief sich die Rechnung auf keine DM 18,-.
Nun hatten wir bis zu unserer Abfahrt noch knapp drei Stunden, und so entschlossen wir uns für einen Kurzbesuch des Banaue Hotels, das größte und wohl beste Hotel der Stadt. Die Zeit verging wie im Fluge und reichte gerade noch für ein paar Flaschen San Miguel an der Bar und im Freien am Pool.
Rechtzeitig machten wir uns bei leichtem Regen auf zum Autobus Terminal. Nun war es an der Zeit, sich von Tom zu verabschieden und ihn für seine gute Leistung zu entlohnen. Pünktlich um 17:00 Uhr setzte sich der nicht ganz voll besetzte Bus in Richtung Manila in Bewegung und nach gut neun Stunden Fahrt (inklusive zweier Pausen) trafen wir dort am Bus Terminal ein.

Von hier aus nahmen wir uns ein Taxi nach Malate zu unserem Hotel, wo wir ja bereits schon eine Reservierung für die kommende Nacht gemacht hatten. Als wir kurz nach 3:00 Uhr im Las Palmas Hotel ankamen, machte uns die junge Dame an der Rezeption freundlicherweise darauf aufmerksam, daß wir schon ab 4:00 Uhr in unser Zimmer könnten, ohne daß man uns den Rest dieser Nacht noch berechnen würde. Kurzentschlossen entschieden wir uns für ein vorgezogenes Frühstück bei Wendys, zwei Blöcke entfernt vom Las Palmas. Punkt 4:00 Uhr morgens standen wir wieder in der Hotel-Lobby, checkten ganz normal ein, ließen unser deponiertes Gepäck holen, gingen aufs Zimmer, duschten und fielen danach todmüde in die Falle.

Fazit: Es war eine spitzenmäßige, aber auch sehr anstrengende Tour. Unbedingt zu empfehlen!

Weitere Fotos zu dieser Tour finden Sie bei uns in der Fotogalerie Reisterrassen um Banaue:

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